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Ein Kommentar zur Trade Deadline der Edmonton Oilers

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Photo credit:PERRY NELSON-USA TODAY SPORTS
Tim Keller
11 months ago
Gastbeitrag von Felix JD

Draft Picks – Was sind die eigentlich wert?

Die Trade Deadline der NHL 2023 ist vorbei. Mehrere Dutzend Tauschgeschäfte haben stattgefunden und fast immer sind damit auch zukünftige Draft Picks verbunden. Bevor wir zu der Einschätzung der Trades unserer Oilers kommen, lohnt es sich den Wert der Draft Picks genauer zu untersuchen. Hierbei gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die Advanced Analytics haben eine Tabelle entwickelt, die jedem Draft Pick einen Wert zuschreibt. Grafisch dargestellt sieht das so aus:
NHL Draft Pick Value Chart von Curtis Sacke von Sound of Hockey: https://soundofhockey.com/2022/06/06/examining-the-value-of-nhl-draft-picks/
Momentan sind 32 Teams in der NHL vertreten und damit besteht eine Runde im Draft ebenfalls aus 32 Picks. Was die Grafik und Analyse von Sound of Hockey und anderen (z.B. Dom Luszczyszyn von The Athletic) eindrucksvoll zeigt: Der Wert von Pick 32, dem letzten Pick in der ersten Runde, ist nur noch ein Dreizehntel wert im Vergleich zum First Overall.
Berechtigterweise werden einige einwerfen, dass Zahlen einer Tabelle oder die Kurve einer Grafik und der tatsächliche Spieler auf dem Eis erstmal wenig miteinander zu tun haben. Und das ist richtig. Es gibt genügend Beispiele für absolute Glücksgriffe in den späteren Runden des Drafts, auch wenn der Wert des Picks eigentlich sehr niedrig war (z.B. Kirill Kaprizov von den Minnesota Wild, Pick 135 in Runde 5). Um das ganze praktischer zu machen, hat Shannon Skanes (einigen vielleicht bekannt als THG oder The Hockey Guy bei Youtube) sich die Mühe gemacht eine andere Sichtweise abseits der Advanced Analytics zu zeigen. THG ist die Drafts von 2012 bis 2019 durchgegangen und ausgearbeitet wie viele Spieler in den Runden 1 bis 7 es in die NHL geschafft haben (Für 2020 bis 2022 ist ein Urteil noch zu früh). Was versteht er darunter? Es handelt sich um Spieler die mehr als nur eine Hand voll Spiele absolviert haben, sprich jeder der eine NHL-Karriere hatte. Das Ergebnis ist hier zu sehen:
eigene Darstellung | Quelle: The Hockey Guy Shannon Skanes
Ungefähr drei Viertel (oder 73%) der in Runde 1 ausgewählten Spieler haben es in der Vergangenheit in die NHL geschafft. In Runde 2 waren es nur noch 37%, in Runde 3 und 4 weniger als jeder Fünfte (18% bzw. 17%). Die tatsächliche Zahl dürfte noch niedriger sein, da hier der Einfachheit halber mit 30 Picks pro Runde gerechnet wurde (Vegas kam 2017 dazu, Seattle in 2021), es mittlerweile aber 32 sind. Wichtig zu verstehen ist, dass es hierbei nur um NHL-Karrieren geht. Nail Yakupov hatte mit über 300 Spielen eine solche. War er es deshalb wert als First Overall im Jahr 2012 gedraftet zu werden? Die Antwort dürfte klar sein. Genau darin besteht der Unterschied zwischen der Kurve der Advanced Analytics und der tatsächlichen Tabelle. Die Advanced Analytics geben frühen Picks einen so hohen Wert, weil in der Regel nur da ein Superstar in der NHL zu bekommen ist. Die nüchterne Realität zeigt: Selbst ein First Round Pick ist keine Garantie, um überhaupt eine NHL-Karriere zu haben. Hier schließt sich dann auch der Kreis. Contender wie die Oilers, Tampa, Toronto oder Boston traden ihre Draft Picks, um Spieler zu bekommen die ihnen garantiert und vor allem sofort helfen und geben ihre Lotterietickets, die Draft Picks, dafür bereitwillig ab.

Mattias Ekholm

Damit kommen wir zu unserem ersten Neuzugang: Mattias Ekholm (193cm, 98kg, 32 Jahre alt und geboren in Borlange, Schweden). Der schwedische Abwehrspieler ist auf der linken Seite zu Hause und hat in Nashville 719 Spiele NHL plus weitere 75 Spiele NHL-Playoff Erfahrung gesammelt. Seine Frau kommt aus dem Norden Schwedens und liebt den Schnee und eisige Temperaturen: Herzlich Willkommen in Edmonton!
Ekholm’s Stärken liegen klar in der Defensive und bringen damit ein Element, das so bei den Oilers vorher nicht da war. Seine offensiven Fähigkeiten sollten aber nicht unterschätzt werden. Wie wertvoll sein Breakout-Pass sein kann, hat er direkt im ersten Spiel gegen die Toronto Maple Leafs unter Beweis gestellt. Die Kombination aus absolut stabiler, defensiver Fähigkeiten und dem cleveren, genauen Pass zu den Angreifern macht Mattias Ekholm zu einem idealen Spieler für die Oilers. Das System der Oilers ist nicht darauf ausgerichtet zu mauern, die Schüsse möglichst niedrig zu halten und ein Low-Event Spiel zu erzwingen. Das Spiel der Oilers lebt von Transition, dem schnellen Umschalten nach Puckgewinn. Der genaue Pass zu den schnellen Angreifern McDavid und Co. ist dabei entscheidend. Genau das wird Ekholms Aufgabe bei den Oilers sein. Eine weitere Stärke des Schweden ist seine hohe Eishockey Intelligenz. Er ist flexibel einsatzbar im 5v5, in der zweiten Powerplay Unit und im Penalty Killing. Er versteht, wann es Sinn macht im Angriff mit nach vorne zu gehen und wann es an der Zeit ist Ruhe ins Spiel zu bringen.
Hauptprofiteur unseres Neuzugangs dürfte Evan Bouchard sein. Zusammen bilden die beiden das zweite Paar der Verteidigung und geben Coach Woodcroft und vor allem Dave Manson die Möglichkeit die Eiszeit des ersten Paares (Nurse-Ceci) zu reduzieren. Bouchard kann damit hoffentlich an seine Zeit mit Duncan Keith anknüpfen und sich mit einem absoluten Veteranen an der Seite weiterentwickeln. In seinem ersten Interview nach dem Trade hat Ekholm aber auch explizit Philip Broberg (21 Jahre alt, ebenfalls aus Schweden und linker Verteidiger) angesprochen, dem er helfen und ein Mentor sein will. Am Donnerstagabend haben sich die beiden Schweden direkt zum Abendessen getroffen.
Konsequenz des Trades ist es allerdings auch, dass jetzt vier Verteidiger für die linke und nur noch drei für die rechte im Kader sind. Einer davon ist der Rookie Vinny Desharnais. Das hatte zur Folge, dass die 5v5 Eiszeit von Broberg auf circa 8 Minuten gefallen ist. Brett Kulak und Desharnais haben mit jeweils 11:40 Minuten eindeutig das dritte Paar der Verteidigung gegen die Maple Leafs gebildet. Interessanterweise hatte Philip Broberg die meiste Eiszeit als siebter Verteidiger zusammen mit Darnell Nurse. Im Spiel gegen die Jets war die Eiszeit zwischen Desharnais und Broberg ausgeglichener, allerdings gab es auch einige PP- und PK-Situationen. Damit ist zumindest nach den ersten beiden Spielen klar, dass Kulak auf der linken Seite bleibt und seine Partner rotieren.
Abseits der On-Ice Performance hat Ekholm einen Vertrag bis Sommer 2026 und bekommt von uns 6 Millionen Dollar Gehalt. Die Kombination aus Cap Hit und Vertragslänge birgt ein Risiko, welches die Oilers bereit sind einzugehen. Entscheidend ist dabei: Ekholm hilft uns jetzt und heute. Die Western Conference ist komplett offen und die Oilers wittern die Chance. Gekostet hat uns der Trade einen Erst- und einen Viertrundenpick, wobei wir einen Pick der sechsten Runde von Nashville zurückbekommen. Richtung Music City verlassen haben uns außerdem Reid Schaefer (Pick 32 im Draft 2022) und Tyson Barrie. Ob der Trade aus Oilers Sicht zu teuer war, lässt sich jetzt noch nicht beantworten. Fest steht, dass sowohl Schaefer als auch die abgegebenen Draft Picks noch Jahre von der NHL entfernt sind (wenn sie es überhaupt schaffen), die Oilers aber jetzt um den Stanley Cup spielen wollen.

Tyson Barrie

Mit Tyson Barrie verlieren die Edmonton Oilers in diesem Trade einen Stammspieler der Verteidigung. Aber Barrie war mehr als nur das. Er ist ausgesprochen gut befreundet mit Connor McDavid, gehörte zu den Leadern in der Kabine und war durch seine konstante Leistung bei den Fans beliebt. Das Problem für Tyson Barrie war nicht seine Leistung, sondern heißt Evan Bouchard. Beide sind offensive Verteidiger und können im potenten Powerplay der Oilers an der blauen Linie spielen, aber Bouchards defensive Fähigkeiten sind besser und das Potential für Bouchard ist insgesamt höher. Die Spielertypen Bouchard und Barrie waren zu ähnlich, blockten Bouchards Entwicklung und darum hat es Sinn gemacht sich von Barrie zu trennen um einen anderen Spieler(-typen) wie Ekholm zu verpflichten.
Tyson Barrie hat in dieser Saison über 160 Minuten im Powerplay zusammen mit McDavid, Draisaitl und Nuge gespielt. Seine Aufgabe war hauptsächlich der Drop Pass hinter sich um unserem schnellen Kapitän die Scheibe zu überlassen, sowie im gegnerischen Drittel Anspielstation zu sein und den Puck zu verteilen. Ein Blick zurück: 2018 hatten die Oilers das schlechteste Powerplay der Liga obwohl McDavid und Draisaitl schon da waren. Glen Gulutzan wurde engagiert und bekam die Aufgabe das Spiel in Überzahl zu verbessern. Schnell hat er das Problem ausfindig gemacht: Der Powerplay Verteidiger im Jahr 2018, Oscar Klefbom, hatte die meisten Schüsse und insgesamt circa doppelt so viele wie Connor McDavid. Das Resultat war 1 (in Worten: ein!) Tor. Gulutzan hat sich in Interviews dazu wie folgt geäußert: „Als ich zu den Oilers kam, habe ich gesagt, dass wir den dynamischsten Spieler der Welt haben. Ich will nicht, dass er am Bully Kreis steht und den Point Man an der blauen Linie füttert. Es ist zwar wichtig dort einen starken (rechten) Schlagschuss zu haben, aber wenn 97 auf dem Eis ist, muss das Powerplay über ihn laufen.“ Fast Forward zu heute: Die Oilers haben das beste Powerplay der Liga. Gulutzan hat ein System etabliert in dem Tyson Barries Aufgabe darin bestand den Puck zu verteilen und sich anspielbar zu machen. Dafür erforderlich ist zum einen die Spielintelligenz inkl. Decision Making und zum anderen die Fähigkeit zügig entlang der blauen Linie zu skaten. Sind Evan Bouchards Skills heute auf dem Niveau von Barrie? Die Antwort ist nein. Wird das Powerplay dadurch signifikant schlechter? Die Antwort ist vermutlich ebenfalls nein. Das zeigen auch die statistischen Zahlen dieses Jahres:
Vergleich der Powerplay Performance von Barrie, Bouchard und ohne die beiden zusammen mit Draisaitl, McDavid und Nugent-Hopkins.
Tyson Barrie hat zwar knapp drei Mal so viel Zeit im PP mit den 3 Superstars bekommen als Evan Bouchard, die Torausbeute pro 60 Minuten ist allerdings identisch. Bouchard wird in dieser Rolle wachsen und mit mehr Erfahrung und Spielzeit besser werden. Die Franchise und insbesondere Ken Holland haben sich mit diesem Trade klar dafür entschieden auf den jungen Kanadier und seine „Bouch Bomb“ zu setzen. Das bedeutet allerdings auch, dass Bouchard im Sommer einen möglichst langfristigen Vertrag unterschreiben muss, bevor seine Punkteausbeute im nächsten Jahr in die Höhe schießt.

Nick Bjugstad

Der zweite Neuzugang der Oilers ist Nick Bjugstad (198cm, 95kg, 30 Jahre alt und geboren in Minneapolis, USA), der für Michael Kesselring und einen 3rd Round Pick aus Arizona kommt. Der erfahrene Amerikaner hat 599 Spiele in der NHL absolviert (+15 Spiele in den Playoffs) und ist ein sehr interessanter und vielseitiger Spieler. Ein genauerer Blick zeigt warum: Bjugstads Stärken liegen in der Defensive und er kann sowohl als Center als auch auf dem rechten Wing eingesetzt werden. Schnell könnte man zu dem Urteil kommen, dass er damit in der Bottom 6 seine Rolle finden wird. Aber in seiner Karriere hatte Bjugstad zwei Saisons mit über 40 Punkten, beide bei den Florida Panthers. Die Spieler, die die meiste Eiszeit in diesen Saisons mit Bjugstad hatten: Jonathan Huberdeau 2014-15 und Aleksander Barkov 2017-18. Die Tiefe der Oilers auf dem rechten Wing hat spätestens seit dem Abgang von Jesse Puljujarvi eine Lücke hinterlassen. Der physisch starke Bjugstad könnte also auch in der Top 6 eine Chance bekommen und ähnlich wie Pat Maroon mit den Superstars der Oilers spielen. Mit 11 Toren und 20 Punkten im 5v5 der Coyotes hat Nick Bjugstad bewiesen, dass er scoren kann. Überraschenderweise haben die Coyotes die Gegner sogar mit 33-27 Toren im direkten Duell geschlagen, wenn der Amerikaner auf dem Eis stand. Und dass, obwohl er dabei gleichermaßen gegen Elite, Middle 6 und Bottom 6 Gegner gespielt hat. In Arizona hat Bjugstad auch eine wichtige Rolle im Penalty Killing übernommen. Die Leistung dort ist allerdings sehr überschaubar und es wird spannend zu sehen sein, wie er sich in Edmonton schlägt. Er hat in dieser Spielzeit 127:52 TOI im PK gespielt und damit mehr als in den Jahren 2012 bis 2022 zusammen. Seit der Saison 2016-17 hat Bjugstad nur in einer einzigen Saison überhaupt mehr als 5 Minuten Eiszeit im PK gehabt (5:31 in Pittsburgh 2019-20). Seine Faceoff Quote im PK liegt bei unter 43%. Jeder der in Bjugstad die Lösung für das Penalty Killing der Oilers sieht, sollte seine Erwartungen demnach ein Stück weit bremsen.
Nick Bjugstad im Dress der Arizona Coyotes

Fazit

Wenn die Trade Deadline nach Schulnoten zu bewerten wäre, bekäme Ken Holland von mir ein „gut“. Aus dem aktuellen Roster abgegeben wurden Jesse Puljujarvi und Tyson Barrie. Der ehemalige 4th Overall Pick aus Finnland und die Oilers haben die sich lang anbahnende Trennung endlich vollzogen. In der Causa Puljujarvi wurden von beiden Seiten einige Fehler begangen und im Endeffekt konnte er sein volles Potential in Edmonton nicht abrufen. Nun bekommt er einen Neustart in Carolina und trifft dabei auf seine finnischen Freunde Sebastian Aho und Teuvo Teravainen. Es ist ihm zu gönnen, dass er dort erfolgreich ist (außer gegen die Oilers natürlich). Für die Edmonton Oilers wurden damit dringend nötige 3 Millionen Dollar Cap Space frei, die den Ekholm Trade überhaupt erst möglich gemacht haben. Zusätzlich wurde der ehemalige First Round Pick Reid Schaefer abgegeben. Reid Schaefer ist aber Jahre davon entfernt einflussreich in der NHL zu sein. Laut Byron Baders Analyse von HockeyProspecting.com haben es überhaupt nur ein Drittel aller Spieler in die NHL geschafft, die die momentanen Fähigkeiten von Schaefer haben. Der ähnlichste Spieler: 4th Liner Brendan Lemieux. Einzeln betrachtet macht jeder Trade Sinn und verbessert die Oilers insgesamt. Auch hat Holland es geschafft in den einzelnen Verhandlungen nicht zu viel zu bezahlen. Warum gibt es trotzdem nur ein gutes, aber kein sehr gutes Urteil? Die Oilers sind zwar insgesamt gesehen besser geworden, aber Baustellen im Kader bleiben. Zuallererst wäre da die rechte Defensive Seite. Cody Ceci bleibt im ersten Paar mit Darnell Nurse und ist eine Schwachstelle. Durch den Wegfall von Tyson Barrie besteht die rechte Seite neben Ceci nur noch aus Evan Bouchard und den beiden Youngstern Vincent Desharnais und Philip Broberg. Für einen Club, der den Stanley Cup gewinnen möchte, ist das sehr dünn. Auch wenn die Bjugstad Verpflichtung an sich gut ist, bleibt eine Lücke auf der Center Position in der Bottom 6 und im Penalty Killing. Leon Draisaitl und Connor McDavid gewinnen klar über 50% der Faceoffs. Derek Ryan ist mit 50,6% gerade so darüber, während Nugent-Hopkins und Ryan McLeod mit 44,9% und 48,2% klar darunter liegen. Das bedeutet, dass in wichtigen Faceoff Situationen wie beim PK oder allgemein im eigenen Drittel (insbesondere in engen Playoff Spielen), ein Vakuum vorhanden ist, das auch Nick Bjugstad nicht füllen kann. Der letzte Kritikpunkt ist ein fehlender Top 6 Winger. McDavid, Draisaitl, Hyman, Nuge und Evander Kane bilden eine Top 5 die schwer zu überbieten ist. Aber die klare Nummer 6 fehlt. Jesse Puljujarvi konnte diese Position nicht füllen, Kailer Yamamoto kann es nicht und Warren Foegele ist besser in der dritten Reihe aufgehoben. Ob die Optionen auf dem Markt gewesen wären, ist schwer zu sagen. John Klingberg hätte zwar im Powerplay geholfen, aber nicht die defensiven Probleme auf der rechten Seite gelöst. Jonathan Toews wäre Stanley Cup Kaliber Center in der dritten Reihe und löst sofort das Faceoff Problem, ist mit Long Covid aber nicht verfügbar. Max Domi hat zwar 18 Tore in dieser Saison in Chicago erzielt, allerdings nur 6 im 5v5 (und damit weniger als Yamamoto).
Unterm Strich haben sich die Oilers verbessert. Es sind zwar noch Baustellen im Kader, aber es wäre unrealistisch zu erwarten das alle innerhalb der Trade Deadline behoben werden. Ken Holland hat in den letzten Tagen einen guten Job gemacht. Ob es dieses Jahr für den Stanley Cup reicht? Das bleibt abzuwarten. Aber wenn Holland es schafft die genannten Baustellen im Sommer abzuarbeiten und Bouchard einen langfristigen Vertrag unterschreibt, sind die Oilers spätestens in der nächsten Saison in einer ausgezeichneten Position.
 

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