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DER EISMEISTER über die wahre Geschichte des Connor McDavid

Der Eismeister

Moin Kinders, ich bin der Eismeister drüben im Rogers Palast und bin somit ganz dicht an der Mannschaft dranne, ich war neulich erst einen ganzen Nachmittag mit Nuge im Bällebad und erfahre natürlich so einiges.
Ich werde hier ab und zu über Internas plaudern, die natürlich hier in der Runde bleiben müssen.
Man sagt mir nach, dass ich ab und zu übertreibe und manchmal eine komische Sicht der Dinge habe, aber bildet euch eure eigene Meinung……!

Wieso die Enthüllung?

Ich habe zusammen mit meiner Frau Candy in Erinnerungen geschwelgt und meine alten Fotos durchwühlt. Irgendwie muss man die eishockeyfreie Zeit ja rumkriegen. Und dabei hab ich ein Foto gefunden, welches mir das Blut in den Adern gefrieren ließ. Eine Geschichte, die längst in meinem Unterbewusstsein verschwunden war und gekonnt von meiner Psyche behütet wurde…..bisher.

Wenn ich die Bombe platzen lasse, ist in Edmonton, in der NHL, vielleicht sogar in der ganzen Welt, nichts mehr wie vorher. Wahrscheinlich muss ich das Land verlassen oder zur Strafe in Calgary Rehe züchten. Aber ich kann damit nicht mehr leben, nehme die Konsequenzen in Kauf und mache reinen Tisch!

Betrachtet bitte das Foto in diesem Artikel, schaut euch die eingekreiste Person ganz genau an….wen seht ihr? Richtig, es ist Connor! Auch auf dem Foto zu sehen, eines seiner späteren Opfer, Jordan Eberle. Man beachte den abschätzenden Blick Richtung Eberle, frei nach dem Motto “Dich mach ich fertig”.

Den letzten Anstoß für diese Enthüllung war der Bericht meines Kollegen Gamethread Chris, der über die Wingmen Jordan Eberle und Taylor Hall schrieb. Ihr Scheitern in Edmonton kann ihnen gleich nicht mehr angelastet werden, der wahre Schuldige heißt Connor McDavid!!!

Die wahre Geschichte des Connor McDavid

Connor, der seine Eishockey-Karriere im Alter von vier Jahren begann, war von Beginn an ein überdurchschnittlicher Spieler und einer großen Karriere stand eigentlich nichts im Weg.

Doch die Verfehlungen nahmen ihren Lauf. Für seinen ersten Verein war er mit vier Jahren zu jung, sodass seine Eltern bei der Anmeldung kurzerhand bewusst falsche Angaben zu dem Alter ihres Sprösslings machten.

Als er später für die York Simcoe Express auflief und dort viel Eiszeit und die beste Position im Team bekam, wurden dort erste Kritiker laut, warum? Der Trainer war niemand anderes als sein Vater Brian!

In der nächsthöheren Altersklasse schloss er sich den Toronto Marlboros an. Einen namensgebenden Tabakkonzern im Nacken, sollte sich ebenfalls schlecht auf die Vita eines angehenden Spitzensportlers auswirken. Außerdem ließen die Leistungen dort zu wünschen übrig und Connor erzielte lächerliche 209 Scorerpunkte in 88 Spielen. Junge, so wird das nix mit der NHL.

Vor seinem Wechsel in die OHL verlud die Familie McDavid die Boston University mit einem Scheinvertrag. Hier wurde deutlich, wie die McDavid’s ticken. Die Sportwelt war gewarnt. Die Familie erwirkte dort durch Manipulation eine Ausnahmeregelung, sodass er schon im Alter von 15 anstatt 16 Jahren an der Priority Selection 2012 der OHL, teilnehmen konnte. Die Erie Otters wählten Connor an der ersten Position aus. Es folgten Punkte-Rekorde, diverse Trophäen, Berufungen ins All-Star-Team und er wurde sogar Mannschaftskapitän.

Und alles aufgebaut auf einem Fundament aus Lug und Trug!

Aufgrund der Vorkommnisse war das Thema NHL, trotz der sensationellen Leistungen und des Drafts der Oilers, vorbei. Gary Bettman persönlich regelte das, um den Eishockey-Sport weiterhin frei von Skandalen zu halten. Doch er hatte die Rechnung ohne die McDavids gemacht.

Wie Connor ein Oiler wurde

Connor heuerte im Betreuer-Team der Oilers an (siehe Foto oben). Er manipulierte das Equipment der Top-Spieler um seinen gnadenlosen wie genialen Plan in die Tat umzusetzen. Da wurden Schläger angesägt, die Schienen der Schlittschuhe gelöst, Deo wurde kurzerhand gegen Eisspray ausgetauscht, Schlittschuhe wurden vor dem Spiel mit Bauschaum ausgefüllt (Taylor Hall trägt die Schuhe wahrscheinlich heute noch) und und und. Die Liste der Gemeinheiten ist lang. Prominenteste Opfer waren Taylor Hall und Jordan Eberle, die das Team entnervt verließen und die Oilers in die nächste Krise stürzten.

Die Oilers brauchten einen Heilsbringer, einen Spieler, der das Team aus Edmonton wieder zu einem Stanley-Cup-Anwärter machen konnte.

“Hey da ist doch dieser Typ im Staff….ja der. Was der früher gemacht hat ist doch egal, der kann Hockey spielen. Probieren wir….”

Der Rest ist Geschichte und wir sind alle froh dass er in der NHL spielt und ganz besonders, dass er bei unseren Oilers spielt…